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Google will übermäßig optimierte Seiten zurück stufen

Freitag, 23. März 2012 9:48

Für Online Shops und anderen Business Seiten ist es wichtig ganz vorne bei den Suchmaschinen gelistet zu werden. Dementsprechend Wert wird deshalb auf die Suchmaschinen Optimierung gelegt. Eine große Rolle spielt dabei die Anzahl und Qualität von Links die von externen Webseiten auf die zu optimierende Homepage verweisen (OffPage Marketing). Der Suchmaschinen – Gigant Google will jetzt  seinen Such Algorithmus bzgl. der Relevanz überarbeiten. Ziel ist es unverhältnismäßige Links und Schlagworte weniger stark und dafür Qualitätsinhalte besser zu bewerten.

Link evaluation. We often use characteristics of links to help us figure out the topic of a linked page. We have changed the way in which we evaluate links; in particular, we are turning off a method of link analysis that we used for several years. We often rearchitect or turn off parts of our scoring in order to keep our system maintainable, clean and understandable. (Matt Cutts, Google – Leiter der Abteilung Search Spam)

Der Stellenwert einer Webseite lässt sich unter anderem an deren Linkpopularität messen. Dieses Muster ist ein wichtiger Faktor im Ranking der Suchergebnisse. Je häufiger eine Seite verlinkt wird, desto höher ist die Linkpopularität dieser Seite. Bewertet werden bisher der Linktext im Kontext zur Themenbezogenheit  und wiederum die Anzahl der ausgehenden Links (möglichst wenige)  im Faktor zur Seiten Wertigkeit. Google möchte nun jedoch “für Chancengleichheit sorgen, es sei ein Versuch, Webseiten, die auf Qualitätsinhalte setzen, stärker zu würdigen als Seiten, die lediglich aggressive Suchmaschinenoptimierung betrieben.” Dabei sollen die Algorithmen der Webcrawler der Google-Suche intelligenter werden und künstlichen Linkaufbau besser erkennen. Diejenigen, die unverhältnismäßig viele Schlüsselworte oder Links auf eine Seite setzen, sollen herabgestuft werden.

Neben der erst kürzlich vorgestellten personalisierten Websuche in Verbindung mit einem Google Konto waren erst letzte Woche sind Pläne bekannt geworden, wonach Google künftig ganze Antworten auf Suchanfragen geben möchte. Die Such -Ergebnisliste solle mehr bieten als bloß eine Liste mit Weblinks.

Thema: Internet

Flucht ins Universum

Dienstag, 20. März 2012 18:04

Ob es sich um einen vorzeitigen April Scherz handelt oder um eine visionäres Zukunft Projekt, Pirate-Bay schafft es zumindest mit der Idee, sich mit schwebenden Servern vor dem Zugriff der Ermittlungsbehörden zu schützen, in die Schlagzeilen. Die Filesharing Such -Plattform mit angeblich 30 Millionen Nutzern will einige Ihre Proxyserver auf Drohnen im Luftraum, idealerweise über internationalen Gewässern, kreisen lassen.

Drohne

Hierfür sollen Mini-Computer im Scheckkartenformat (wie z.B. Raspberry Pi) verwendet werden, für deren Energiezufuhr Solarzellen vorgesehen sind. Mit ”modernen Radio-Transmittern” sei es möglich Daten in einer in ordentlichen Bandbreite (Transferraten von, bis zu 100 MB pro Sekunde) über 50 Kilometer Entfernung zu versenden.

Man stehe allerdings noch am Anfang der Entwicklung und müsse “noch einige Hindernisse beseitigen”. Die Die “Low Orbig Server Stations” (LOSS) “müssten mit Flugzeugen abgeschossen werden, um das System zu schließen. Was einer Kriegshandlung gleich käme” heißt es im Pirate-Bay Blog.  Wenn die Zeit reif sei, so heißt es in dem Blogeintrag weiter, werde man die Server auch im Weltall platzieren.

Erst Anfangs Februar waren die Haft- und Geldstrafen gegen  gegen die Pirate-Bay-Gründer Frederik Neij und Peter Sunde sowie ihren Unterstützer Carl Lundström von Schwedens Obersten Gerichtshof bestätigt worden. Neij muss zehn Monate, Sunde acht Monate und der Großindustrielle Lundström vier Monate ins Gefängnis. Die Geldstrafe beläuft sich auf umgerechnet insgesamt 5,2 Millionen Euro. Die schwedische Seite Pirate-Bay fungierte als Bit-Torrent-Tracker, einer Suchmaschine, die Zugang zu urheberrechtlich geschütztem und illegal herunterladbarem Material, das Nutzer einander auf ihren Festplatten zur Verfügung stellen, ermöglichte.

Thema: Internet

In Memoriam George Orwell

Sonntag, 26. Februar 2012 1:32

Irgendwie hatte ich ja damit gerechnet, aber als ich gelesen habe, dass im Jahr 2010 37 Millionen E-mails von unseren Nachrichendiensten heimlich mit gelesen wurden, war ich doch hinsichtlich dieser abstrusen Zahl sehr unangenehm überrascht. Nur in 213 Fällen stießen die Ermittler dabei auf brauchbare Hinweise.

Die Nachrichtendienste haben dabei nach Schlagwörtern gesucht. Mehr als 2000 Begriffe im Bereich Terrorismus, 13.000 Keywords im Bereich Proliferation (atomare, biologische oder chemische Vernichtungswaffen, ABC-Waffen) und letztendlich gab es noch 300 Begriffe die illegale Schleuser aufspüren sollten. Wichtig zu wissen, das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV), Bundesnachrichtendienst (BND) und Militärischer Abschirmdienst (MAD) sind autorisiert den elektronischen Datenverkehr  im strafrechtlichen Vorfeld zu überwachen. Groß war  der Aufwand, da relativ viele Spam Nachrichten im Raster unserer Geheimdienste hängen blieben, Viagra und Co  lassen grüßen.

Wer sich detaillierter hierfür interessiert, ein Bericht hierzu vom Parlamentarischen Kontrollgremiums des Bundestages (PKG). http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/086/1708639.pdf

Quelle: PKG,Süddeutsche, Bild

Thema: Internet

Günstige Markentinten für den Canon PIXMA MG8150

Mittwoch, 15. Februar 2012 12:10

Der Canon PIXMA MG8150 besticht nicht nur mit seinem schwarzen Design. Das Multifunktions System liefert  exzellente Fotoprints in Laborqualität mit überzeugender Graustufenabbildung und brillanter Farbreproduktion.

Im Unterschied zu den meisten anderen Canon Druckern arbeitet dieser mit einer zusätzlichen Grauen Tintenpatrone. Dieses bringt den Vorteil, dass neben professionelleren Schwarzweißdrucken, weniger gesättigte Farben nur mit Grau gemischt werden und nicht die ganze Farbpalette beanspruchen, was zu weniger Tinten Verbrauch führt. Der Drucker hat sechs einzel, separat austauschbare Tintentanks. (Schwarz, Schwarz pigmentiert, Grau, Cyan, Magenta, Gelb) Der Druckkopf von Canon sorgt mit Mikrodüsen mit bis zu 1 Picoliter feine Tintentröpfchen für eine Auflösung von maximal  9.600 x 2.400 dpi.

Nicht nur mit den Hersteller Tinten (Canon – CLI-526C, CLI-526M, CLI-526Y,CLI-526Bk, CLI-526GY, PGI-525PGBk) lassen sich  auf dem Canon PIXMA MG8150 brilliante Druckergebnisse erzielen,  auch die hierfür kompatiblen KMP Markentinten führen zum Erfolg.

 

Thema: Bunt gemischt

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